#Trotzdem Sport!

Folgen der Corona-Krise und des Dauer-Lockdowns für den Breitensport

Die Corona-Krise führt erneut dazu, dass nicht nur Sport und Bewegung, sondern auch soziale Kontakte und die soziale Interaktion zu kurz kommen. Der Mangel an Bewegung, Begegnung und Mitsprache ist für viele Kinder und Jugendliche seit vielen Monaten Alltag. Kinder und Jugendliche sind bis heute weitestgehend vom Vereinssport ausgeschlossen. Das führt zu psychischen Problemen und verstärkt die ohnehin vorhandene Bewegungskrise bei Kindern und Jugendlichen. 

 

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bewegung!

Der SCB hat trotz der Einschränkungen durch die Covid19-Pandemie bereits seit dem ersten Lockdown im März/ April 2020 offensiv und erfolgreich Bewegungsräume und alternative Bewegungsmöglichkeiten geschaffen. Mit Phantasie, Kreativität und guter Kooperation wurde und wird ein völliger Stillstand und Rückzug vermieden.   

 

Wir tragen Verantwortung: Jeder und jede für sich selbst und miteinander!

Für alle sportlichen Aktivitäten gilt dabei: Verantwortung für sich selbst und die Übernahme von Verantwortung miteinander prägen das Bild aller zulässigen sportlichen Aktivitäten der Sportler*innen und Betreuer*innen des SCB - in Anerkenntnis der herrschenden Covod19-Pandemie.

 

Achtsamkeit

Trotz der Lockerung, die die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW für den Sport für und mit Kindern und Jugendlichen bis zu einem Alter von 14 Jahren bietet, ist es wichtig, dass Sport und Bewegung achtsam betrieben werden. Gemeinsam sorgen die am eingeschränkten Sportbetrieb teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und Betreuer*innen durch vielfältige Maßnahmen der Hygiene für mehr Sicherheit und den Schutz der Gesundheit. 

 

#Trotzdem Sport!

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